Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F: Was genau beinhaltet der Quick-Check?
A: Der Quick-Check ist eine kompakte 4–8-stündige Bestandsaufnahme (vor Ort oder digital). Ich beobachte Abläufe, Schnittstellen und Reizfaktoren im Alltag. Anschließend erhalten Sie einen übersichtlichen Kurzreport mit den 3–5 wichtigsten Beobachtungen und sofort umsetzbaren Handlungsempfehlungen.
F: Müssen für den Quick-Check bereits Mitarbeiter-Interviews geführt werden?
A: Nein. Der Quick-Check basiert rein auf der Beobachtung von Strukturen und Abläufen. Tiefgehende Interviews mit dem Team und Führungskräften sind Bestandteil des ausführlichen Workplace Efficiency Audits.
F: Warum ist die Spezialisierung auf Neurodivergenz auch für Unternehmen wichtig, die bisher gar nicht darauf achten?
A: Neurodivergenz (wie ADHS, Autismus u. a.) betrifft schätzungsweise 15–20 % der Belegschaft – oft unentdeckt. Wenn Prozesse und Umgebungen neuroinklusiv gestaltet sind
F: Wie schnell zeigen sich die ersten Ergebnisse?
A: Die Sofortmaßnahmen aus dem Quick-Check bringen oft schon innerhalb weniger Wochen spürbare Entlastung im Arbeitsalltag. Für nachhaltige, strukturelle Veränderungen empfiehlt sich die Kombination aus Audit und begleiteter Implementierung.
F: Für welche Unternehmensgröße ist Ihr Angebot gedacht?
A: Mein Fokus liegt auf kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Teams, die unter ineffizienten Prozessen, hoher Reizüberflutung oder unklaren Schnittstellen leiden und ihre Top-Talente langfristig binden wollen.
F: Wie hoch ist der zeitliche Aufwand für mein Team während der Analyse?
A: Der Aufwand für Ihr Team wird so gering wie möglich gehalten. Der Alltag läuft ganz normal weiter, während ich die Schnittstellen und Hürden im Hintergrund analysiere.